Querschnitt durch ein Aloe Blatt

Querschnitt eines Aloe vera Blattes

aloe vera blatt

 

Mai 22, 2014 · admin · Comments Closed
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Fetthenne, die Aloe Mitteleuropas

Eine durchaus brauchbare Alternative zur Aloe vera stellt die Fetthenne dar. Man nennt die Pflanze auch »Fette Henne« oder »Mauerpfeffer«. Sie gehört zur Gattung der Dickblattgewächse (Crassulaceae). Ihr botanischer Name lautet Sedum, er leitet sich von einem lateinischen Trivialnamen für mehrere Arten der Dickblattaewächse ab. Genau wie die Aloe speichern die Sedum-Arten in ihren dickfleischigen Laubblättern Wasser, was aber in der Medizin und Kosmetik (bisher) nicht kommerziell genutzt wird. Jedenfalls ist darüber in der Literatur nichts zu finden. Die meisten Arten kommen in subtropischen und gemäßigten Zonen der nördlichen Halbkugel vor, die größte Vielfalt gibt es in Nordamerika. Einige sind frostempfindlich, einige winterhart. Sie können sehr unterschiedlich und zum Teil außerordentlich  schön aussehen, deswegen liebt man sie als Gartenpflanzen. Hier bei uns ist die ursprünglich aus China stammende Hohe Fetthenne oder Prachtfetthenne die verbreitetste, Sedum spectabile. Es handelt sich bei dieser anspruchslosen Staude um einen Spätblüher, sie sieht mit den »Trugdolden« ihrer roten Blüten als Teil von bunten Herbststräußen außerordentlich attraktiv aus.

Mai 4, 2014 · admin · Comments Closed
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Aloe-Saft gegen Blutarmut

Anämie oder Blutarmut

Es gibt verschiedene Formen von Blutarmut; am häufig­sten ist die Eisenmangelanämie aufgrund verminderter Blutbildung: Der Organismus produziert zu wenig rote Blutkörperchen und zu wenig Hämoglobin (Blutfarbstoff) in ihnen. Damit wird die Sauerstoffversorgung des Her­zens, aber auch des Gehirns beeinträchtigt. Die Folge sind Erschöpfung, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Ohrensausen und Schlafstörungen.

Die Ursachen des Eisenmangels können vielfältig sein: verminderte Eisenzufuhr in der Nahrung bei Diäten, man­gelhafte Eisenresorption bei Störung des Magensaft Haushalts, Vitamin-C-Mangel bei einseitiger Ernährung, aber auch verstärkte Blutverluste bei Hämorrhoiden oder stär­kerer Menstruation.

Da Aloe den Blutbildungsprozess entscheidend fördert, wird neben eisenhaltigen Gemüsen die Einnahme von Aloe-Saft zu den Mahlzeiten empfohlen, das heißt 3mal täglich 1 Teelöffel, entweder pur oder in Milch, über einen Zeitraum von 14 Tagen. Danach sollte vom Arzt das Blut­bild überprüft werden.

Januar 20, 2014 · admin · Comments Closed
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Aloe vera zur Immunstärkung

“Eppstein Barr Virus”, das chronische Müdigkeitssyndrom, alle Candida Überwucherungen, AIDS und andere Infekte sind reine Immunschwächekrankheiten und haben ihre Ursache in der Unterversorgung mit Nährstoffen und schlechter Verstoffwechselung der Nahrung. Unsere Nahrung ist hinsichtlich ihrer Zusammensetzung und ihrem Energiegehalt größtenteils denaturiert und mangelhaft, sodass viele Menschen trotz Nahrungsüberfluss “hungern”. Durch ungenügende Zufuhr von Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen, Enzymen etc. kann die verzehrte Nahrung nicht ausreichend aufgeschlossen und verwertet werden. Dadurch stehen dem menschlichen Organismus zu wenig elementare Nährstoffe zur Verfügung, um die Körperzellen zu erneuern und Energie für die Verstoffwechselung der Nahrung bereitzustellen.

Diese Unterversorgung der Körperzellen ist sehr häufig die Ursache für die Schwächung des chemischen Stoffwechselprozesses. Dieser bewirkt die Versorgung der Zellen mit Nahrung, garantiert Energiezufuhr für die Zellfunktionen und ermöglicht den Abtransport von Schlacken aus den Zellen. Das betrifft alle Zellen im Körper, also auch die Zellen mit Immunfunktion wie weiße Blutzellen (Makrophagen, Monozyten, Lymphozyten) und rote Blutzellen, die an Eisen gebundenen Sauerstoff transportieren. Neben der nahrungsbedingten Unterversorgung leiden die Zellen auch noch an Sauerstoffmangel.

Unterernährung der Zellen ist eine Ursache für den Zusammenbruch des Immunsystems. Auch mangelhaft verdaute Nahrungsreste können verschiedene krankmachende Reaktionen auslösen: Nahrungsreste werden zu Reizstoffen und verursachen Schleimhautentzündungen in den Verdauungsorganen. Zerstörende Chemikalien und Enzyme werden freigesetzt und schwächen die Schleimhautfunktion der Verdauungsorgane. Nun kann das Fremdeiweiß der schlecht verdauten Nahrung durch die porös gewordenen Schleimhäute in die Lymphbahnen der Verdauungsorgane eindringen und zirkulieren. Das aufgenommene Protein wird als Fremdeiweiß erkannt und von den Zellen des Immunsystems angegriffen. Antikörper verbinden sich mit den Proteinen und rufen Makrophagen und Monozyten zu Hilfe. T-Zellen treffen daraufhin ein und stellen Enzyme und Sauerstoff bereit, um den Stoffwechselabbau der Fremd-Proteine einzuleiten.

Das Resultat dieses Prozesses ist ein permanent gefordertes Immunsystem, das wie eine Batterie leerzulaufen beginnt. Wird die Zufuhr von allergieauslösenden Stoffen nicht gestoppt und werden immunsystemstabilisierende Nährstoffe nicht in ausreichender Menge zugeführt, so bricht die körpereigene Abwehrdurch diesen Dauerstress zusammen.

Neben diesem chronischen Allergiezustand bieten unverdaute Nahrungsreste Hefepilzen wie zum Beispiel “Candida albicans” und anderen Parasiten eine ideale Basis zur Überwucherung. Candidabefall der Verdauungsorgane hat verheerende Wirkungen auf den ganzen Körper. Die Stoffwechselgifte der Hefepilze belasten zusätzlich das Abwehrsystem in hohem Maße.

Nahrungsmittelallergien verschlechtern sich in der Folge, Verdauungsstörungen mit starken Blähungen stellen sich ein, Unterzuckerung des Blutes folgt und es bildet sich ein Übermaß an Schleimstoffen. Hautausschläge entlassen Gifte nach außen, extreme Müdigkeit macht sich bemerkbar.

Durch den verminderten Stoffwechsel entstehen zudem Entzündungen, die alle Körperzellmembranen in Mitleidenschaft ziehen. Diese Stoffwechselreaktionen haben großen Sauerstoffverbrauch zur Folge und als Abfallprodukt werden zellzerstörende “Freie Radikale” produziert. Diese negativ geladenen Sauerstoffmoleküle versuchen, in den Körperzellen verzweifelt ihre elektrische Ladung auszugleichen und schlagen – nach positiver Ladung gierend – Löcher in die Zellmembrane. Die Eingeweideschleimhäute werden dadurch noch mehr destabilisiert und die Durchlässigkeit für unerwünschte Fremdproteine erleichtert.

All diese Prozesse geschehen in einem gefährlichen Zusammenspiel und schwächen somit das Immunsystem. Ohne gezielte Immuntherapie mit Änderungen in der Lebensführung, mit Ernährungsumstellung unter Einsatz von Nahrungsergänzungen, schraubt sich die Spirale geradewegs in die Katastrophe.

Glücklicherweise gibt es eine Behandlungsmöglichkeit, die in mehrfacher Weise in der Lage ist, das Abwehrsystem zu stabilisieren und den Krankheitsverlauf umzupolen. Aloe Vera spielt hierbei eine Schlüsselrolle und wurde uns geschenkt, auf verschiedenen Wirkungsebenen die Immunfunktionen zu verbessern. Der Hauptwirkstoff Acemannan in Aloe Vera ist in der Lage, die angeführten zerstörenden Prozesse zu stoppen und die Abwehrfunktion zu stärken.

Im Eingeweidebereich wirkt Acemannan als potenter Antientzündungsfaktor, neutralisiert viele der schleimhautzerstörenden Enzyme und löscht dadurch das Feuer der Entzündung. Infolge verminderter Schleimhautdurchlässigkeit und geringerer Aufnahme von allergieauslösenden Fremdproteinen verbessert sich rasch der körperliche Allgemeinzustand.

Der Kreislauf von Stoffwechselstörung und Zellunterversorgung ist unterbrochen, wenn Acemannan die Aufnahme der Nährstoffe normalisiert und die Aufnahmetoleranz von Allergenen erhöht. Das Immunsystem wird stärker, funktioniert kontrollierter und ist besser gerüstet für Angriffe jeglicher Art.

Aloe Vera, kaltgepresst aus dem ganzen Blatt, schafft es, den Stoffwechsel zu aktivieren, Verdauungsorgane zu entgiften, “Freie Radikale” zu bekämpfen und Immunzellen zu stimulieren. In Labortests und in der klinischen Anwendung hat Aloe Vera mit dem Hauptwirkstoff Acemannan seine Wirksamkeit auf allen Ebenen der Immuntherapie demonstriert.

Die Kräfte der Aloe vera Pflanze sind seit 6 000 Jahren bekannt. Doch nun haben wir auch noch die wissenschaftliche Grundlage, dieses Geschenk der Natur in angemessener Weise zu schätzen und dankbar zu sein für diese erstaunliche Pflanze, die wirkliche Besserung und Erhaltung der Gesundheit bringen kann.”

April 27, 2012 · admin · Comments Closed
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Aloe vera Pflanze umtopfen

Die Aloe vera Pflanze (botanisch Aloe barbadensis miller) ist eine sehr dankbare Pflanze, die auch mit einigen Pflegefehlern umzugehen weiß.

  1. Wenn Sie ihre Aloe vera Pflanze nach spätestens einigen (2-3 Jahre) Jahren umtopfen möchten, sollten Sie diese entlang den Rändern und entlang der Topfinnenseite vom Topf vorerst lösen. Dazu knautschen Sie Plastiktöpfe rund herum, damit die Erde und das Wurzelwerk sich lösen. Bei Tontöpfen schneiden Sie vorsichtig mit einem scharfen Messer rund herum, sodass Sie vorsichtig das festgewachsene Wurzelwerk von der glatten Wand des Topfes lösen. Optimal lösen Sie die Aloe vera, wenn Sie die Pflanze leicht austrocknen lassen, damit Wurzeln und Erde leicht zu lösen sind.
  2. Bereiten Sie einen größeren Topf vor, indem Sie den drainagierten Topf mit Tonscherben füllen. Danach füllen Sie den Topf mit ganz gewöhnlicher Blumenerde, um die Scherben zu bedecken.
  3. Stellen Sie ihre Aloe vera Pflanze in den Topf und füllen diesen mit der Blumenerde an den Seiten auf. Achten Sie darauf, dass keine Luftlöcher entstehen. Klopfen Sie daher den neuen Topf mit der Pflanze immer wieder auf den Tisch (nicht zu fest natürlich), sodass die Erde sich setzt.
  4. Füllen Sie, sobald die Erde sich durch das Klopfen gesetzt hat, den Topf schließlich mit der Blumenerde an, sodass der Wurzelballen ebenfalls mit Erde bedeckt ist.
  5. Gießen Sie die Aloe vera danach gut an und stellen Sie die Pflanze an einen hellen, aber nicht zu heißen Standort, sodass diese sich akklimatisieren kann.
  6. Durch das Aloe vera Umtopfen brauchen Sie sie vorerst nicht zu düngen, da diese sich über das frische Substrat ernährt. Ansonsten düngen Sie die Pflanze mit 1/3 der herkömmlichen Düngung für Grünpflanzen, da die Aloe vera ansonsten mit Überdüngung mit Gelbwerden der Blätter reagiert.

Gießen Sie die Aloe vera eher weniger als zu oft, denn mit Trockenheit kann die Pflanze weitaus besser umgehen als mit zu hoher Feuchtigkeit. Mit dem Alter ab vier Jahren können Sie Blätter im unteren Bereich abschneiden und diese zur Hautpflege nutzen, dabei nutzen Sie das reine klare Aloe Gel.

März 23, 2012 · admin · Comments Closed
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