Aloe Vera Wirkung und Inhaltsstoffe

 

Es ist dem einzigartigen Zusammenspiel der verschiedenen Inhaltsstoffe der Aloe vera Pflanze zu verdanken, dass diese über vielerlei Qualitäten ver­fügt: Sie kann Schmerzen lindern, Entzündungen hemmen, die Wundheilung unterstützen und beschleunigen, alle Schleimhäute im Körper regenerieren, die Verdauung positiv beeinflussen und das Immunsystem stärken. In der Literatur finden sich Angaben von 160 bis 250 einzelnen Substanzen. Auch wenn die Entschlüsselung ihrer Wirkungsweise erst am Anfang steht, kann doch davon ausgegangen werden, dass die Kraft der Heilpflanze auf dem Synergieeffekt dieser Wirkstoffe beruht. Die wichtigsten bisher bekannten Stoffe sind im Filet enthalten. Sie werden von der Haut bei äußerer Anwendung aufgenommen, befinden sich aber ebenfalls im Saft der Aloe und kommen deshalb auch innerlich zur Anwendung. Welche Wirkstoffe zusätzlich in der Rinde enthalten sind, ist noch nicht ganz erforscht.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe

Die bedeutendsten Inhaltsstoffe der Aloe vera Pflanze sind: Anthranoide: Sie haben eine abführende Wirkung und dürfen in Aloe-vera-Lebensmitteln oder -Kosmetik nicht vorhanden sein. Mono- und Polysaccharide: Kohlenhydrate, die verantwortlich für die gel­artige Konsistenz des im Blattinnern eingelagerten Wassers sowie für die schleimhauterneuernde Wirkung der Aloe vera sind. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Enzyme, die biochemische Reaktionen im Körperstoffwechsel in Gang setzen. Essenzielle/nicht essenzielle Aminosäuren: Grundbausteine der Körpereiweiße. Weitere sekundäre Pflanzenstoffe (SPS).

Anthranoide

Anthranoide sind bitter schmeckende Naturstoffe, welche die Darmtätigkeit anregen und abführend wirken. Das wichtigste Anthranoid der Aloe vera ist das Aloin, von dem auch im Folgenden die Rede sein wird. Die gelbliche Flüssigkeit wird in den Sekretzellen der inneren Blattrinde gebildet und in kleinen Mengen zur Herstellung von Magenbitter und Schwedentrank verwendet. Auch apothe­kenpflichtige Abführmittel enthalten Aloin.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind Zuckerlieferanten für den Körper und nötig für die Gewin­nung von Energie. In der Wissenschaft werden sie nach der jeweiligen Anzahl ihrer Moleküle unterschieden:

> Monosaccharide, wie Industriezucker, werden auch Einfachzucker genannt.

> Polysaccharide oder Vielfachzucker setzen sich aus aneinander gereihten Ein­fachzuckern zusammen, wie die Aloverose (Acemannan) und die Glykoside.

Polysaccharide fördern die Resorptionsfähigkeit der Darmschleimhaut für Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und andere Substanzen und üben so einen günstigen Einfluss auf das Immunsystem aus. Sie sind daher zur Gesund­heitsvorsorge ebenso wichtig wie bei Infektanfälligkeit. Bei äußerer Anwendung wirken sie wundheilend, schmerzlindernd, entzündungshemmend, feuchtigkeitsspendend und zellregenerierend.

Aloverose oder Acemannan

Aloverose beziehungsweise Acemannan nennen einige Hersteller eine typische chemische Verbindung der Aloe vera. Es handelt sich dabei um ein Polysaccharid mit der Besonderheit der acetylierten Form. Das bedeutet, den Zuckermolekülen sind bestimmte Acetatgruppen (Salze oder Ester der Essigsäure) zugeordnet – und zwar auf eine Weise, die sich sonst nirgends findet. Aloverose (Acemannan) ist also sozusagen der biochemische Fingerabdruck der Aloe vera. Laufende For­schungen lassen zudem vermuten, dass die haut- und schleimhautregenerierende Wirkung der Pflanze vor allem auf diese hitzebeständige Substanz zurückzu­führen ist. Eine Isolierung der Aloverose würde dennoch keinen Sinn machen -es kommt auf die Synergieeffekte, also das Zusammenwirken, an.

Vitamine

Welchen Einfluss haben Vitamine auf die Aloe vera Wirkung? In der Aloe vera sind zahlreiche lebenswichtige Vitamine enthalten, die der Körper benötigt, um gesund und leistungsfähig zu bleiben.

Provitamin A

Das Provitamin A ist die Vorstufe zu Vitamin A, einem fettlöslichen Vitamin, das im Körper gebildet wird. Es zählt zu den so genannten Antioxidantien, ver­bessert die Sehkraft und spielt bei der Regeneration der Hautzellen eine wichti­ge Rolle. Darüber hinaus beeinflusst Vitamin A die Bildung der roten Blutkör­perchen und der Sexualhormone.

Freie Radikale

Im täglichen normalen Stoffwechsel, besonders stark aber bei geistiger, körper­licher und seelischer Belastung entstehen im Körper so genannte freie Radikale: Sauerstoffatome, die durch das Fehlen eines Elektrons äußerst reaktionsfreudig sind (radikalisiert). Sie greifen körpereigene Eiweiße und Fette in der Zellwand an und gelangen so ins Innere der Zellen, wo sie dann die Erbsubstanz schädi­gen können. Wenn Sie sich ausgewogen ernähren und gesund leben, stehen im Körper mit einem Enzymschutzsys­tem normalerweise genügend Stoffe zur Verfügung, die die freien Radikale abfangen (so genannte antioxidative Systeme und Antioxidantien). Durch Smog, Zigarettenrauch, Chemikalien, Pflanzenschutzmittel, UV- und radio­aktive Strahlen sowie durch falsche Ernährungsgewohnheiten entstehen jedoch vermehrt freie Radikale, die chronische Krankheiten verursachen Lind den Alterungsprozess beschleu­nigen können. Dem gilt es entgegen­zuwirken.

Vitamin E ist ebenfalls ein fettlösliches Vitamin und wichtiges Antioxidans. Es wird daher mit Erfolg bei der Be­handlung von Rheuma eingesetzt. Auch bei der begleitenden Krebsthe­rapie und zur Krebsvorsorge hat sich Vitamin E als immunstimulierend gut bewährt.

Vitamin C

Da der Mensch Vitamin C nicht selbst bilden kann, muss er es mit der Nahrung aufnehmen. Die Aufgaben von Vitamin C sind vielfältig: Wohl am bekanntesten sind seine immunfördernden und antioxidativen Eigenschaften. Im Stoffwechsel der Haut, der Schleimhäute und des kollagenen Bindegewebes spielt es eine bedeutende Rolle. Es verbessert die Eisenresorption, wird für die Bildung von Neurotransmittern (Stoffe, die an den Nervenenden sitzen und Impulse weiter­leiten) benötigt und ist an der Produktion von Carnitin beteiligt, einem körper­eigenen Enzym, das auf die Herzmuskeltätigkeit wirkt. Auch sein positiver Einfluss auf Fettstoffwechsel, Cholesterinwert und Hormonhaushalt ist erwiesen.

Die Vitamine des B-Komplexes versorgen jede Zelle des Körpers mit Energie. Wie bei den Antioxidantien auch benötigt Ihr Körper umso mehr Vitamin B, je mehr Stress er ausgesetzt ist. In diesem Fall ist es besonders empfehlenswert, mit Aloe vera die Vitamin-B-Ration zu sichern. Umso mehr, da in ihr die Vitamine als Verbund zum Tragen kommen und besonders wirkungsvoll sind. B-Vitamine, die in der Aloe vera enthalten sind, können Ihnen helfen, wenn Sie

> schwache Nerven haben,

> Vegetarier oder Veganer sind,

> unter Essstörungen leiden,

> regelmäßig Medikamente einnehmen müssen (sprechen Sie vorher jedoch unbedingt mit Ihrem Arzt),

> die Pille nehmen,

> unter Leistungsdruck stehen oder

> schlecht einschlafen können.

Vorsicht: Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie keine Aloe verwenden, obwohl sie Folsäure enthält, für die in der Schwangerschaft ein erhöhter Bedarf besteht. Ihr Frauenarzt verschreibt Ihnen stattdessen ein entsprechendes Folsäurepräparat.

Cholin

Cholin ist eine dem Vitamin-B-Komplex verwandte Substanz, die vom Körper selbst hergestellt werden kann, wenn ihm die Aminosäure Methionin in ausreichendem Maß zur Verfügung steht. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung der Zellmembranen.

Mineralstoffe und Spurenelemente

Wie die Vitamine sind auch die Mine­ralstoffe und Spurenelemente – anders als Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette -keine Nährstoffe im eigentlichen Sinne. Dennoch sind sie unabdingbar für das geistige und körperliche Wohl­befinden und lebensnotwendig für die Funktionstüchtigkeit des Organismus. Im Filet der Aloe sind folgende Mine­ralstoffe enthalten:

Eisen ist unter anderem wichtig für die Blutbildung und das Immun­system. Wenn Sie unter einem Eisen­mangel leiden, haben Sie meist eine blasse Haut und sind verstärkt anfäl­lig für Infekte. Wie diese können aber auch ein chronisches Schwächege­fühl, brüchiges Haar und Rillen in den Fingernägeln ein Hinweis auf ein mögliches Eisendefizit sein.

Kalium und die Aloe vera Wirkung

Kalium ist wichtig für die Biosynthese von Eiweiß im Körper, für den Kohlen­hydratstoffwechsel und die Energieproduktion. Es ist für die Erregbarkeit von Muskel- und Nervenzellen zuständig und wirkt auf den Herzmuskel ein.

Kalzium

Kalzium ist wesentlich an der Knochenbildung und der Gesundheit Ihrer Zähne beteiligt. Es spielt eine Rolle bei der Blutgerinnung, der Nervenreizleitung, bei Muskelwachstum und -kontraktion und ist wichtig für den Herzmuskel. Der Mineralstoff aktiviert unterschiedliche Enzyme und hat Einfluss auf die Verwertung von Eisen. Ein Mangel kann sich in Muskelkrämpfen und Müdig­keit bis zu Herzrhythmusstörungen äußern und geht mit Osteoporose einher.

Kupfer

Kupfer ist nach Eisen und Zink das wichtigste Spurenelement für den Körper. Es stärkt das Immunsystem, beugt Entzündungen vor, sorgt für ein jugendlich-­frisches, gesundes Hautbild und hilft gegen Cellulite. Zudem kann ohne die Hilfe von Kupfer Eisen nicht im Blut gebunden werden. Ein Kupfermangel kann daher zu Blutarmut führen.

Magnesium

Ebenfalls am Stoffwechsel der Muskulatur und am Aufbau von Knochen und Zähnen ist Magnesium beteiligt. Es aktiviert mehr als 300 Enzyme, dämpft die Erregbarkeit von Muskeln und Nerven und schützt vor Erkrankungen des Her­zens und der Blutgefäße. Bei körperlicher und nervlicher Mehrbelastung tritt häufig ein Magnesiummangel auf. Deshalb wird Magnesium auch als »Stress­mineral« bezeichnet und sollte dem Körper in Belastungssituationen zusätzlich zur Nahrung zugeführt werden.

Mangan ist in zahlreichen Enzymen vorhanden und deshalb essenziell (lebens­notwendig) für viele Stoffwechselvorgänge. Es ist an der Bildung von Knochen-und Knorpelgewebe ebenso beteiligt wie bei der körpereigenen Synthese des Hormons Insulin.

Natrium

Der Mineralstoff Natrium reguliert den Wasser- sowie den Säure-Basen-Haus­halt des Körpers. Darüber hinaus ist er an der Reizleitung von Nerven und Muskelzellen beteiligt.

Phosphor

Neben Kalzium ist Phosphor das mengenmäßig gesehen wichtigste Mineral. Der größte Teil wird zum Aufbau von Knochen und Zähnen benutzt. Außerdem kann der Körper ohne Phosphor keinerlei Energie aus anderen Nährstoffen erzeugen.

Das Antioxidans Selen wirkt entgiftend gegenüber langjährigen chronischen Belastungen mit Schwermetallen wie Blei, Kadmium und Quecksilber. Weil unsere Nahrungsmittel aufgrund der ausgelaugten Böden dieses Spurenelement kaum noch enthalten, ist eine regelmäßige Selenzufuhr durch Nahrungsergän­zungsmittel überaus sinnvoll. Ein hochwertiger Aloe-vera-Saft kann dabei gut zur Versorgung beitragen, da die Böden der Mischkulturen, auf denen die Heil­pflanze gedeiht, selenhaltig sind.

Zink

Zink ist Bestandteil von mehr als 70 Enzymen und beeinflusst den Kohlenhydrat-und den Vitamin-A-Stoffwechsel. Es fördert die Aufnahme der B-Vitamine und hat einen großen Einfluss auf das Immunsystem und die körpereigenen Heilpro­zesse unseres Organismus. Zugleich hemmt Zink Entzündungen und hält Haut, Haare sowie Nägel stabil und gesund. Darüber hinaus ist Zink wesentlich für die Funktion verschiedener Hormone zuständig, beispielsweise des Insulins, der Sexualhormone und der Schilddrüsenhormone.

Haben Sie eine oder mehrere Amalgamfüllungen, ist es ratsam, diese vom Zahnarzt schonend und sicher entfernen zu lassen, bevor Sie regelmäßig Selen oder seien haltige Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Denn entgiftende Sub­stanzen wie Selen haben die Fähigkeit, Amalgam im Körper freizusetzen, und können deshalb jahrelang unbemerkt Amalgam aus den Zähnen »ziehen«, das sich an einer anderen Stelle im Körper einlagern kann – etwa im Bindegewebe oder in der Bauchspeicheldrüse.

Enzyme

Enzyme werden auch Katalysatoren genannt, weil sie im Körper chemische Reaktionen in Gang setzen, beschleunigen oder hemmen. Die bekanntesten Enzyme der Aloe vera wirken sich günstig auf die Darmtätigkeit aus, so dass die Aufschlüsselung der Nahrung im Körper und ihre Aufnahme verbessert werden. Das Enzym Bradykinase, das im Blattinneren enthalten ist, wirkt eben­so wie die in der Aloe vera enthaltene Salicylsäure schmerzstillend, beruhigend und wundheilend.

Aminosäuren

Aminosäuren benötigt unser Körper, um körpereigene Eiweiße aufzubauen. Es gibt zehn essenzielle Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann und die ihm deshalb mit der Nahrung zugeführt werden müssen, und zehn nicht essenzielle Aminosäuren. Alle zwanzig konnten in der Aloe nachgewiesen werden. Im Folgenden werden die wichtigsten genannt.

> Histidin ist an der Bildung der roten und weißen Blutkörperchen beteiligt. Es wirkt blutdrucksenkend, steigert die Säurebildung im Magen und ist bei allergischen Reaktionen als Mediator (Überträgerstoff) beteiligt.

> Isoleucin regelt das Stickstoffgleichgewicht im Körper.

> Leucin sorgt für die Spannkraft der Muskulatur und die Energiegewinnung des gesamten Organismus.

Lysin ist Grundbaustoff für Antikörper und tut den Gefäßen gut. Ein Mangel bewirkt Müdigkeit und Konzentrationsschwäche.

> Methionin unterstützt die Entgiftung von Leber und Niere.

> Phenylalanin wird von der Schilddrüse zur Bildung von Thyroxin benötigt. Es hilft bei Gedächtnisstörungen, Migräne und Depressionen.

> Threonin trägt zu Immunregulation und Energiegewinnung bei.

> Tryptophan hat den Charakter eines Provitamins (Vorstufe des Vitamins) und wandelt Nicotinsäure um. Es löst darüber hinaus die Biosynthese von Serotonin und Melatonin aus, die entspannend und beruhigend auf den Gesamtorganismus wirken.

> Valin sorgt ebenso wie Leucin für die Spannkraft der Muskulatur und die Energiegewinnung.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe (SPS) kommen nur in bestimmten Pflanzen und auch dort nur in winzigen Mengen vor. Sie wirken gegen Krankheitserreger, schützen vor Krebs, bekämpfen die freien Radikale und stärken die körper­eigene Immunabwehr. Die in der Aloe vera Pflanze enthaltenen SPS sind: Lignine – Ballaststoffe, die die Verdauung anregen.

Salicylsäure – ein natürliches Schmerzmittel, das synthetisch auch im Aspi­rin enthalten ist. Es wirkt fiebersenkend und entzündungshemmend.

> Steroide – cholesterinähnliche Substanzen, die entzündungshemmend wirken.

> Prostagladine – hormonähnliche Substanzen, die an einer Vielzahl von Stoff­wechselprozessen im Körper beteiligt sind – unter anderem auch beim Stoff­wechsel der Hautzelle.

> Tannine (Gerbstoffe), die Entzündungen und Infektionen hemmen. Sie sind verantwortlich dafür, dass die Aloe bei Verletzung die Poren schließt und den Sekretausfluss einstellt. Tannine entziehen Bakterien den Nährboden, indem sie Eiweißstoffe der Haut und Schleimhäute binden.

> Anthraglykoside – bakterientötende abführende Substanzen in der Blattrinde, zu denen auch das Aloin gehört.

> Katechine – eine Gruppe der Flavonoide, die den Blutdruck normalisieren und antibakteriell wirken.

> Bitterstoffe, die außer in der Rinde geringfügig auch im Gel enthalten sind und die Verdauung anregen.

Bioflavonoide und die Aloe vera Wirkung

Die in der Aloe enthaltenen Flavonoide (ebenfalls SPS) unterstützen im mensch­lichen Organismus die Aufnahme von Nahrungsbestandteilen (etwa der Vita­mine) und erhöhen so die Bioverfügbarkeit von Lebensmitteln. Unter Bioverfügbarkeit versteht man die Menge eines Nährstoffs, die vom Kör­per tatsächlich aufgenommen und zu den Körperzellen transportiert wird. Sie ist meist niedriger als die mit der Nahrung zugeführte Menge. Toxische Ablage­rungen in der Darmschleimhaut, eine gestörte Darmflora, chronische Erkran­kungen (vor allem des Verdauungstrakts) verringern die tatsächliche Nährstoff­aufnahme. Die Wirkstoffe der Aloe besitzen in ihrer Kombination eine größere Bioverfügbarkeit als isolierte Vitamine und Mineralstoffe in Tablettenform.

März 7, 2011 · admin · Comments Closed
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