Wie wird Aloe vera Saft verwendet?

DieEmpfehlungen gelten immer für kalt gepressten Saft, frei von abführenden Aloinen.
Sie sollten Aloe Vera Saft immer nüchtern vor den Mahlzeiten trinken. Dadurch wird die Hydrochloridsäure im Magen neutralisiert – Mineralstoffe und Proteine können leichter aufgeschlossen werden. Bei gutem gesundheitlichen Allgemeinzustand reichen zwei Mal täglich 30 ml Aloe Vera Saft vor dem Essen. Selbstverständlich kann mehr Saft getrunken werden. Je mehr, desto besser!
Bei Erkältung und Grippe werden 60 – 90 ml mehrmals täglich empfohlen. Bei Mykosekrankheiten wie Candida albicans, chronischer Müdigkeit und geschwächtem Immunsystem können 60 – 90 ml mehrmals täglich trinken.
Krankheiten erfordern zur Nahrungsergänzung hohe Dosen Aloe vera Saft, mit einem zusätzlichen Ernährungsprogramm und gesundem Lebensstil. Für eine optimale Versorgung brauchen Personen mit solcher Krankheit täglich 1/4 bis 1/2 Ltr. Aloe vera Saft über den Tag verteilt.
Als erstes werden Sie die wohltuende Wirkung auf die Verdauungsorgane beobachten. Magen und Darm funktionieren besser, die Darmschleimhäute regenerieren sich, Nahrung kann optimal verwertet werden, Sie spüren, wie die Kräfte zurückkehren. Ihre Körperzellen bekommen mehr Nährstoffe, Sie fühlen sich stärker und leistungsfähiger.
80 % der Immunabwehrliegt im Darm. Aloe Vera Saft mit darmregulierender Wirkung stärkt die Abwehrkräfte in besonderem Maße.

Auch für Kinder ist Aloe vera Saft als Nahrungsergänzung sehr hilfreich bei: Erkältung, Grippe, Allergien, Nasen-, Hals- und Ohreninfektionen, Verdauungsbeschwerden und Hautproblemen. Candida geplagte Kinderfinden zu Ihrer alten schulischen Leistung zurück und entwickeln wieder Lebensfreude.
Empfehlung: geben Sie Ihrem Kind ein bis dreimal täglich 30 bis 60 ml aloinfreien Aloe Vera Saft, pur oder mit Fruchtsaft vermischt.

Wichtig für den Reinigungsprozess

Bei Einnahme von natürlichen entschlackenden Getränken (wie Aloe vera Saft oder Weizengrassaft) werden Toxine ausgeschieden, die heftige Reinigungsreaktionen mit sich bringen können. Über einige Tage hinweg können Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Hautveränderungen und Müdigkeit, auftreten. Um diese Entgiftungsphase zu unterstützen und auftretende Unannehmlichkeiten leichter zu ertragen, sollten Sie sich reichlich Schlaf gönnen, viel Flüssigkeit zu sich nehmen (destilliertes Wasser, Kräutertee), Sauna oder Vollbad nützen und in frischer Luft spazieren gehen.
Die zusätzliche Einnahme von Enzymen, Antioxidantien (Vitamin C und E, Beta-Carotin, Bioflavonoide) und Mineralstoffen (Zink und Selen) können diesen Prozess unterstützen und beschleunigen. Das wichtigste von allem ist, sich dem Lebensprozess anzuvertrauen, auf sich zu achten, die Selbstheilungskräfte eintreten zu lassen und ihre Arbeit zu unterstützen.

Januar 12, 2012 · admin · Comments Closed
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