Aloe bei Mundschleimhautentzündung

 

Wenn Ihre Abwehrkräfte geschwächt sind, können Pilze und Bakterien Mundhöhle und Zahnfleisch befallen. Die Schleim­häute sind – durch Vitamin- und Mineral­stoffmangel schlecht versorgt – dann ver­mehrt anfällig für die Eindringlinge. Mundschleimhaut- und Zahnfleischent­zündungen sind schmerzhaft und lästig und können zudem die Nahrungsauf­nahme beeinträchtigen, da die betroffenen Schleimhäute sensibel auf Speisen und Getränke reagieren. Es kann außerdem zu Mundgeruch kommen; schließlich sind rund 90 Prozent dessen Ursachen im Mund selbst zu finden. Ganz wichtig: Sollten sich große Aphthen bilden, suchen Sie unbedingt einen Arzt auf, um auszu­schließen, dass es sich bei den Erosionen um bösartiges Gewebe handelt.

> Nehmen Sie dreimal täglich jeweils 15 Milliliter Aloe-vera-Saft ein. Behalten Sie ihn etwa 30 Sekunden im Mund und bewegen Sie ihn dabei hin und her, bevor Sie ihn hinunterschlucken. Abends nach dem Zähneputzen ist die »Spülung« besonders wirkungsvoll.

> Schneiden Sie sich tagsüber immer wieder einmal ein paar kleine Aloe­ vera-Gelstücke aus einem Frischblatt und stecken Sie sie für eine Weile zwischen Wangen und Zähne, bevor Sie sie hinunterschlucken.

> Alternativ können Sie das Gel direkt mit einem Stück Frischblatt in die Mundschleimhaut einmassieren.

März 9, 2011 · admin · Comments Closed
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