Hautpilz mit der Aloe Vera Pflanze bekämpfen

Hautpilz kann sich nicht nur auf der Haut, der Kopfhaut und den Schleimhäuten des Mund- und Rachenraumes ausbreiten, sondern auch im Darm und Urogenital­trakt. Die Haut ist gerötet und juckt in den meisten Fällen. Hautpilz ist ein ernst zu nehmendes Anzeichen für eine ge­schwächte Abwehr und kann ein Hinweis darauf sein, dass sich auch an anderen Regionen im Körper Pilze befinden, zum Beispiel im Blut oder im Darm. Ein Pilzbefall im Körper und auf der Haut verschiebt den pH-Wert in Richtung sauer. Im Darm zerstören die ungebetenen Schmarotzer die Darmflora, die sowohl für die körpergerechte Aufschlüsselung der Speisen verantwortlich ist als auch einen wichtigen Bestandteil des Immun­systems darstellt. Wenn Sie also oft Blä­hungen haben, der Analbereich juckt oder sich Durchfall und Verstopfung abwech­seln, sind dies mit großer Wahrscheinlich­keit Zeichen dafür, dass sich Pilze im Darm ausgebreitet haben. Ebenso kann Heiß­hunger auf Süßigkeiten auf einen Befall durch Pilze hindeuten, die sich am liebsten von Zucker ernähren. So wie der Pilz sich munter an den Nähr­stoffen aus Ihrer Nahrung bedient, gibt er auch seine Stoffwechselprodukte in Ihr Blut ab. Diese sind pures Gift für den Körper und bedeuten nie enden wollende Arbeit für Ihre Leber.

Da Pilze Mineral- und Vitaminstoffräuber sind, ist ein Befall immer auch ein sicheres Zeichen dafür, dass ein Vitalstoffmangel vorliegt. Ein Teufelskreis beginnt: Denn ein ausgewogener Stoffwechsel ist für eine intakte Immunabwehr unabdingbar.

> Nehmen Sie täglich dreimal je 25 Milli­liter Aloe vera Saft ein. Der enthaltene Wirkstoffkomplex bekämpft die Stoff­wechselprodukte des Pilzes und reinigt das Blut. Spülen Sie den Saft rund 30 Sekunden im Mund hin und her, ehe Sie ihn schlucken.

> Bei Mundpilz, Soor oder Aphthen gur­geln Sie täglich dreimal mit jeweils 15 Milliliter Aloe-vera-Saft.

> Lutschen Sie zwischendurch immer wieder einmal ein Stück frisches Aloe ­vera Gel.

> Zur äußeren Anwendung fahren Sie morgens und abends mit einem in kalt­gepresstem Öl getränkten Aloe vera Frischblatt-Stück über die befallenen Hautstellen.

März 3, 2011 · admin · Comments Closed
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