Hautpilz und Aloe Vera

Unter Mykosen versteht man einen Pilz­befall. Dabei werden drei Hauptgruppen von Pilzen unterschieden: Candida, Dermatophyten sowie Aspergillus. Candida und Dermatophyten befallen Haut und Schleimhäute (-> Fuß- und Hautpilz). Der Aspergillus findet sich überwiegend in Blut, Lunge und anderen inneren Organen. Ein Befall macht sich – wie die Belastung mit anderen Pilzarten auch -durch Verdauungsbeschwerden, Abge­schlagenheit, Müdigkeit, Missmut, Ener­gieverlust und nicht zuletzt durch ein geschwächtes Immunsystem bemerkbar. Der Pilz lässt sich im Blut nachweisen, weshalb ein Besuch beim Arzt ratsam ist. Radikale Pilzdiäten bringen in der Regel nur vorübergehenden Erfolg, weil sich der Pilz dadurch nur kurzzeitig zurück­zieht, um später – sobald Sie Ihre alten Essgewohnheiten wieder aufnehmen -zurückzukehren. Trotzdem: Wurde der Aspergillus-Pilz im Blut nachgewiesen, essen Sie in jedem Fall keinen Schimmel­käse mehr. Auch Obstsäfte aus Mischobst sind ein beliebter »Tummelplatz« für den Pilz. Schränken Sie also Ihren Saftkon­sum ein. Von Nüssen sollten Sie ebenfalls besser die Finger lassen. Da Aspergillus im Kühlschrank sitzt und sich durch ungenügend abgedeckte schimmelnde Speisen schnell verbreitet, empfiehlt es sich, den Kühlschrank min­destens alle sechs Wochen mit einer des­infizierenden Apfelessig-Lösung zu reini­gen. Unterschätzen Sie den Pilz auf keinen Fall. Hat er es erst einmal bis in Ihr Blut geschafft, breitet er sich dort munter aus, was zu Übersäuerung des Blutes führt: Die roten Blutkörperchen verklumpen und können deswegen weniger Sauerstoff auf­nehmen als normalerweise. Nehmen Sie zur Stärkung der Abwehr und zur Schleimhautregeneration täg­lich zweimal je 30 Milliliter Aloe vera Saft ein.

März 15, 2011 · admin · Comments Closed
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