Insektenstiche und -bisse mit der Aloe Vera Pflanze behandeln

Schon von den alten Maya ist überliefert, dass sie Aloe gegen Insektenstiche an­wandten. Wenn Sie also auf dem Land leben, ein Haustier halten, im Sommer viel Zeit im Freien verbringen, allergisch auf Insektenstiche reagieren oder kleine Kinder haben, ist eine Aloe vera Pflanze als »Erste-Hilfe-Apotheke« nach Insekten­stichen oder Flohbissen äußerst sinnvoll. Sofort zum Einsatz gebracht, verhindert das dickflüssige, nährstoffhaltige Gel der Aloe nämlich effektiv, dass sich Rötung und Juckreiz einstellen.

> Trennen Sie bei Bedarf ein Blatt von der Pflanze ab, schneiden Sie ein Stück ab und fahren Sie damit über die ver­letzte Stelle. Sofort bildet sich ein Schutz­film, der innerhalb kürzester Zeit von der Haut aufgenommen wird.

> Sie können die Aloe auch vorsorglich einsetzen: Reiben Sie dazu Ihre Haut mit Aloe vera ein, bevor Sie ins Freie gehen und sich auf eine Wanderung, zum Spazierengehen oder Baden begeben.

Juckt die Haut, ist dies ein Zeichen dafür, dass Giftstoffe oder Allergene von außen mit der Haut in Kontakt gekommen sind und durch die Poren in sie eindringen konnten. Andersherum können aber auch Giftstoffe von innen auf die Hautoberfläche gelangen, wie es bei -» Neuro­dermitis oder -» Psoriasis der Fall ist.

> Um den Juckreiz zu stillen, geben Sie ein paar Tropfen Klettensamen- oder Schwarzkümmelöl auf die juckenden Stellen und verteilen das Öl, indem Sie mit einem Aloe-vera-Frischblatt-Stück darüber streichen. Auf diese Weise ver­binden sich die heilenden Wirkstoffe der Aloe mit dem Öl und werden durch die Poren bis in die untersten Haut­schichten transportiert.

> Bewährt haben sich auch Umschläge mit Aloe-vera-Saft oder dem Gel eines Frischblattes, die Sie auf die juckenden Stellen auflegen. Nach etwa 10 Minuten gehen Rötung und Schwellung zurück.

Februar 22, 2011 · admin · Comments Closed
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